Göbelnrod

Inmitten herrlicher Landschaft, zwischen weiten Feldern und saftigen Wiesen, umgeben von Wäldern und Hügeln, dennoch nahe der Bundesstraße B49 (1 km), auch direkter Haltepunkt mit Bahnhof der Bahnlinie "Vogelsbergbahn" (Gießen-Fulda), liegt im Tal der Wieseck, unterhalb des Wirbergs (über 850jährige ehemalige Klosteranlage) der Stadtteil Göbelnrod.

Göbelnrod, ein ehemals landwirtschaftlich geprägtes Dorf, wurde urkundlich erstmals im Jahre 1310 erwähnt, entwickelte siche in der Neuzeit nach und nach zu einer Wohnsiedlung und zählt heute ca. 720 Einwohner.

Der Stadtteil besitzt im Zentrum ein Dorfgemeinschaftshaus, ein Feuerwehrhaus und ein Jugendzentrum sowie einen nahegelegenen Sportplatz. Allein diese Einrichtungen machen auf ein vielfältiges und engagiertes Gemeinschafts- und Vereinsleben aufmerksam. Vielfältige Freizeitgestaltung ist in den unterschiedlichsten Vereinen des Ortes möglich, sowohl sportlich (Fußball, Tischtennis, Gymnastik, Wandern) als auch gesellschaftlich (Karnevalverein, Burschen- und Mädchenschaft, diverse Fan-Clubs) oder kulturell (Gesangverein mit Frauenchor) resp. im sozialen oder dienstleistenden Bereich, etwa in der Feuerwehr, dem Obst- und Gartenbauverein bzw. der kirchlichen Frauenhilfe. Eine gutsortierte Kinder- und Jugendbücherei ergänzt noch das Angebot.

Göbelnrod mit seinem Pfarr- und Gemeindehaus ist Sitz des Ev. Pfarramtes Wirberg.

Außer der Anbindung an den Schienenverkehr wird der Stadtteil im Öffentlichen Personenverkehr noch durch Busse in Richtung Gießen bzw. Grünberg mehrmals täglich angedient. Die Nähe zu den Autobahn-Anschlussstellen Grünberg (4 km) und Homberg (10 km)
(alle zur BAB A5 Frankfurt-Kassel) runden die verkehrsgünstige Lage des Ortes ab.

Auch die unmittelbare Nähe zur Kernstadt Grünberg - gleichzeitig Schulstandort - garantiert eine überaus günstige Versorgungslage und trägt zur Steigerung des Wohnwertes in Göbelnrod bei.
 
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